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Wer mich kennt, weiß, dass meine Ursprünge mit den Keywords „Btx“, PC“, „ISDN“ und „Kommunikation“ verbunden sind. Damals ging noch nicht alles so leicht und selbstverständlich über die Bühne wie heute, aber ich habe z.B. bereits in den 1980ziger Jahren elektronische Nachrichten verschickt und erhalten.

Wenn die Technik Probleme macht

Worüber ich heute schreiben möchte, sind die vielen kleinen und großen Erlebnisse, die wir alle bei der Benutzung „moderner“ Technik erleben, damals genauso wie heute immer noch. Dabei meine ich Situationen, in denen die Technik nicht das macht, was sie tun soll: einfach funktionieren. Es hakt also irgendwo – und in Situationen wie diesen wäre es sehr hilfreich, wenn man auf eine Anleitung oder einen Tipp zurückgreifen könnte, wie man sie heute in Massen online findet.

Erlebnis 1: Ich komm nicht rein (Verbindungsaufbau).

Ich hatte einen Präsentationstermin zur Vorführung der Btx-Technologie. Btx war ein interaktiver Onlinedienst, der das Telefon(netz) als Transportmedium von elektronischen Signalen benutzte und das Ergebnis auf einem Display anzeigte, anfangs auf einem Fernseher, später in der Regel auf dem PC-Bildschirm. Weite Anreise, alle Gerätschaften dabei, auch einen sogenannten Btx-Decoder als externes Gerät, der für die Verbindung zwischen dem Btx-System und meinem PC als Display zuständig war. Neueste Technik, sehr klobig und – aus heutiger Sicht – unglaublich langsam.

Nach dem (damals noch unerlaubten) eigenmächtigen Anschließen des Modems an eine vorhandene Telefondose und der Verbindung aller Geräte kam der entscheidende Augenblick: der Verbindungsaufbau zum Btx-System (später bei B. B. hieß das: „Ich bin drin“). Aber nichts passierte – ich blieb draußen.

Jetzt begann die stets hochspannende Phase der Problemlösung. Überprüfung der Konfiguration, der Verkabelung, der Funktionstüchtigkeit der Geräte, Hypothesen, Tests und und und…

Am Ende half uns in diesem Fall eine kleine Heftklammer, persönlich überreicht durch meinen Kunden. Mit ihr wurden zwei Stellen im geöffneten Decoder verbunden und – voilà! Die Verbindung steht, Problem gelöst, die Präsentation gerettet und ein voller Erfolg.

Erlebnis 2: Das Scan-Nirwana

25 Jahre später in unserer Agentur. Wir lieben unseren großen Drucker. Ein echtes Arbeitspferd. Er verrichtet jeden Tag seinen Dienst, klaglos und schnell. Leider ist er schon ein wenig in die Jahre gekommen, ist nicht mehr der Jüngste. Manchmal zwickt es hier oder da. So auch vor kurzem. Nichts ging mehr. Der Doktor (Techniker) musste kommen. Die notwendige Behandlung, im Falle unseres Druckers ein Software-Update, machte ihn wieder so gut wie neu. Nur die Scans landeten seitdem im Nirwana. Der Service-Techniker war nur für die Hardware zuständig, nicht für irgendwelche weiteren Einstellungen. Hilfe im Netz war nicht auffindbar, die Dokumentation unzureichend. Was tun?

Da wir diese Situation bereits zwei mal erlebt hatten, haben wir dieses Erfahrungswissen mit vorhandenem Fachwissen und mit „Trial & Error“ kombiniert. Und nach einigen Versuchen – voilà! das Problem selbst gelöst. Anschließend haben wir unsere eigene Anleitung geschrieben, damit wir bei diesem Problem nie wieder lange nachdenken müssen.

Mit Howtos, Tipps & Tricks neue Kunden gewinnen

Probleme gibt es immer wieder, und der Bedarf an Problemlösungen ist riesig. Viele Unternehmen haben das erkannt und bieten im Netz Howtos, Tipps & Tricks, FAQs, Whitepaper und viele weitere Formate an, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind (hoffentlich) von Nutzen für die Zielgruppe. Solche Anleitungen zur Lösung von Problemen potenzieller Kunden sind Content-Marketing im besten Sinne. An dieser Stelle deshalb unser Aufruf an Sie: Nutzen Sie doch auch Ihre eigene Kompetenz als Problemlöser, um Ihre Zielgruppen besser zu erreichen.

Auch Sie kennen sicherlich viele Problemlösungen, Tipps und Tricks, die für Ihre spezifische Zielgruppe einen echten Nutzen bieten. Wie z. B. das Systemhaus, das seinen Website-Besuchern den Umstieg auf Windows 10 erleichtert, indem es eine Checkliste zum Abarbeiten online anbietet. Oder das Consultingunternehmen, das seinen Kunden dabei hilft, Ausschreibungsunterlagen online zu korrigieren und zu vervollständigen. Oder das Ingenieurbüro, das erklärt, was eine Heizkreisüberwachung ist.

Ein B2C-Beispiel, wie man so etwas umsetzen kann, können Sie sich hier [Fliesen verlegen] anschauen (Text und Grafik stammen von uns).

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