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Fünf Fragen – fünf Antworten. Kunden für unseren Newsletter

Kunden beantworten fünf Fragen für unseren Newsletter

Thorsten Sydow, Leiter Marketing bei SALT Soultions

Global Director Modern Workplace & Security bei einem führenden Anbieter im Bereich Softwarelizenzierung / -beschaffung und Software Lifecycle Management

Fragen an Martin Urbanek, Geschäftsführer und Eigentümer von openHandwerk

Thorsten Sydow, Leiter Marketing bei SALT Solutions

Was macht Ihnen besonders Spaß an Ihrer Arbeit?
Das hochgradig motivierte Team, kurze und schnelle Entscheidungswege und die Ergebnisse unserer Arbeit. Maximale Freiheitsgrade zahle ich mit hohen Wirkungsgraden zurück.

Wir haben alle in den letzten Monaten mit Corona zu kämpfen gehabt, manche leider bis heute. Welche Auswirkungen hatte Corona für Sie?
Das Unternehmen hat im Lockdown von heute auf morgen auf Home Office umgestellt – und fabelhaft funktioniert. Home Office bedeutet mindestens dieselbe Produktivität wie das normale Büro. Oft sogar mehr. Die sozialen Kontakte, der gemeinsame Gang zur Kaffeemaschine und der Austausch fehlen natürlich und sind nur zu Teilen digital zu kompensieren. Und auch die Führungsarbeit verändert sich auf die Distanz. Die SALT Solutions AG selbst hat auch schon vor COVID-19 die Supply Chains seiner Kunden digitaler und damit robuster gemacht. Das sind Themen, die aktuell noch gefragter sind.

Haben Sie für unsere Leser einen Tipp, worauf man bei B2B-Content, also Inhalten z.B. auf Websites, in Broschüren, in Success Stories etc. als Unternehmen achten sollte?
Immer vom Kunden aus denken. Sich seine Brille als Mensch mit einer Herausforderung aufsetzen und seine Schmerzpunkte adressieren. Den werblichen Anteil auf ein Minimun reduzieren. Gerne dabei externe Agenturunterstützung ausprobieren (um vielleicht auch neue Sichtweisen kennenzulernen). Am Ende soll natürlich verkauft werden. Aber Menschen kaufen nun einmal von Menschen – und die wollen abgeholt werden.

Ich werde jetzt ein ganz klein wenig persönlich, ich hoffe, es ist ok. Wie sieht Ihre Urlaubsplanung in diesem Jahr aus?
Nachdem verschiedene Planungen und Buchungen über den Haufen geworfen wurden, wird sich alles innerhalb Deutschlands abspielen.

Und zu guter Letzt: Gibt es irgendetwas Neues bei SALT Solutions, das sich unsere Leser unbedingt anschauen sollten?
Allerdings. Z.B. unsere eigenen Kundenveranstaltungen, die SALT Infotage Logistik und Produktion am 01.10. und 17.11.2020. Dieses Jahr werden wir sie überraschenderweise in digitaler Form stattfinden. Unsere Gäste werden sehr viele neue und informative Formate erleben, die gerade durch virtuelle Evens erst möglich werden. So können wir zeigen, dass wir Digitalisierung nicht nur in Kundenprojekten beherrschen.
Falls es Anregungen oder Rückfragen gibt: Sie finden mich gut unter www.linkedin.com/in/thorsten-sydow-332a691/

That’s it.

Global Director Modern Workplace & Security bei einem führenden Anbieter im Bereich Softwarelizenzierung / -beschaffung und Software Lifecycle Management

Was macht Ihnen besonders Spaß an Ihrer Arbeit?

  • Offene Arbeitsumgebung und Kultur
  • Globale Aufstellung
  • Eigenverantwortung

Wir haben alle in den letzten Monaten mit Corona zu kämpfen gehabt, manche leider bis heute. Welche Auswirkungen hatte Corona für Sie?

  • Da ich schon seit mehr als 10 Jahren im Home Office arbeite: direkt erst mal keine
  • Es fehlen Veranstaltungen mit Partnern, Kunden, Kollegen – und natürlich auch mal ein Bürotag

Haben Sie für unsere Leser einen Tipp, worauf man bei B2B-Content, also Inhalten z.B. auf Websites, in Broschüren, in Success Stories etc. als Unternehmen achten sollte?

Was ist B2B-Content und nicht nur eine Marketing-Blase

Ich werde jetzt ein ganz klein wenig persönlich, ich hoffe, es ist ok. Wie sieht Ihre Urlaubsplanung in diesem Jahr aus?

  • Die Planungen für Ostern und Pfingsten sind natürlich dem Virus zum Opfer gefallen
  • Es gab 10 Tage mit dem Motorrad in Schweden, nachdem die Reisewarnung aufgehoben wurde
  • Für Anfang Dezember ist eine Fernreise geplant – schauen wir mal …
  • Die übrigen Tage verbleiben im Nahbereich – also vielleicht Ende Oktober an die Ostsee?

That’s it. Hopefully you like it.

Fragen an Martin Urbanek, Geschäftsführer und Eigentümer von openHandwerk

Martin Urbanek von openhandwerk für den unlimited-communications-Newsletter

Lieber Martin: Was ist das Besondere an dem Kunden „Handwerker“?

Aktuell haben wir über eine Million Handwerksbetriebe allein in Deutschland und der Kunde “Handwerker” ist sehr vielschichtig. Das reicht vom Einzelhandwerker, den wir gerne als “man in the van” bezeichnen, bis hin zum Mittelständler. Es gibt zahlreiche Gewerke wie z.B. SHK, Elektro, Maler, Bodenleger, Tischler. Es gibt Handwerker, die für Privatpersonen arbeiten oder für Wohnungsverwalter oder die nur an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. Es gibt Handwerker, die als Nachunternehmer arbeiten oder sogar als Generalunternehmer andere Handwerker beauftragen. Es gibt Handwerker, die auf Großbaustellen arbeiten oder nur kleinere Instandhaltungsmaßnahmen durchführen. Der Kunde “Handwerker” ist somit nie langweilig. Eines haben aber alle gemeinsam, ob groß oder klein – alle müssen ein komplettes Unternehmen führen und hier unterstützen wir mit unserer Software.

Wissen deine Kunden mit dem Begriff Content-Marketing etwas anzufangen? Was machen sie so?

Die Vielzahl der Handwerker kann Stand heute noch nicht viel mit Content-Marketing anfangen. Das Verständnis, was ich mit Content-Marketing erreichen kann, ist noch nicht da. Der Großteil der Handwerker hat aktuell volle Auftragsbücher und muss kein Storytelling betreiben. Was wir draußen sehen, sind aktuell die innovativen First Mover. 
Es gibt Kampagnen wie z.B. #LustaufHandwerk von Kristijan Cacic, dem insta_llateur, und seinem umfassenden Netzwerk, die versuchen, das Thema Handwerk attraktiv zu gestalten.
Weiter gibt es Betriebe wie z. B. unseren Kunden Möbelschreinerei Engelhardt, die durch Content-Marketing eine Markenbildung schaffen und dadurch Fachkräfte und tolle neue Kunden gewinnen.
Das Thema ist generell noch ziemlich am Anfang, wird aber immer spannender.

Ihr habt eine Cloudsoftware & App – openHandwerk – entwickelt, die dem Handwerker jede Menge „Büroarbeit“ abnehmen soll. Beschreib mal kurz, was die Software macht und was das ganz Besondere an eurer Lösung ist.

openHandwerk ist eine Handwerkersoftware/Bausoftware in der Cloud mit dazugehöriger App. Wir versuchen alle Bereiche und Prozesse eines Handwerksbetriebes in einer Lösung abzubilden.
Wir haben eine Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung, Dokumentation und ein umfangreiches Rechnungswesen. Im Vergleich zu den klassischen Softwarelösungen liegt unser Fokus auf Workflow und Arbeitserleichterung. Wir versuchen dies ohne Medienbrüche. Darüber hinaus haben wir 18 kostenfreie Schnittstellen zu anderen Softwarelösungen, Apps, Microservices oder Händlern und Herstellern.

Kannst du mir kurz sagen, wie bei euch das Marketing aussieht? Was macht ihr so? Wie wird man auf euch aufmerksam?

Aktuell würde ich unser Marketing als noch ein wenig wild bezeichnen. Wir sind seit 2018 schnell gewachsen und gerade dabei, erste feste Strukturen im Bereich Marketing zu etablieren.
Wir arbeiten mit Newsletter-Marketing, Werbebudgets für Suchmaschinenwerbung und anderen digitalen Kanälen.
Darüber hinaus sponsern wir einen Podcast “Wir lieben Handwerk.digital” und machen außerdem Live-Sessions mit Kooperationspartnern.
Wir versuchen viel über Social Media wie Instagram und haben für unsere Sichtbarkeit starke Industrie-Partner. Dabei arbeiten wir mit der Telekom, AkzoNobel, PPG Industries und Bergmann & Franz zusammen. Hier werden auch Offline-Kampagnen mit den Partnern gestartet.
In Zukunft möchten wir aber verstärkt Mehrwerte durch unsere Lösung und Best Practices unserer Kunden kommunizieren.

Noch ein Blick zurück und einer nach vorn. Wo kommst du her? Ich habe gehört, du hattest früher eher mit Finanzen zu tun. Und wo siehst du dich in 5 – 10 Jahren?

Ich bin klassischer BWLer und war jahrelang Börsenhändler und Finanzanalyst. Über eine Beratertätigkeit für ein ausländisches Unternehmen bin ich auf eine Innovation gestoßen im Bereich der Schimmelsanierung und Desinfektion. Daraus wurde 2009 ein Handwerksbetrieb / Serviceunternehmen. Aus diesem Handwerksbetrieb heraus haben wir openHandwerk entwickelt, um uns effizienter und digitaler aufzustellen.
Ich sehe mich nach Börse, Handwerk, Software definitiv weiterhin im Bereich Software. Wir haben noch zahlreiche Ideen im Bereich Handwerk & Bau. Die Digitalisierung im Handwerk und Bau steht noch am Anfang und wir haben eine tolle Wertschöpfungskette mit unserem aktuellen Setup. In den nächsten 5-10 Jahren sehe ich uns als führende Handwerkersoftware / Bausoftware in der Cloud. Wir werden uns hier zu einer Plattform entwickeln.

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